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Guten Morgen Sonnenschein - Schullandheimaufenthalt der 8A

28.09.-02.10.2009

Am Montag, den 28. September 2009 ging es endlich los. Unser Schullandheim am Titisee lag vor uns. Um halb zehn traf sich unsere Klasse voller Vorfreude am Bahnhof. Frau Frank ging die Liste durch, damit auch ja niemand fehlte. Manuel konnte jedoch leider nicht mit, da er sich an gerade diesem Morgen den Zeh gebrochen hatte. Dann war es Zeit zum Bahnsteig zu gehen. Wir schleppten unsere Koffer erst hinunter, dann wieder hinauf und einige machten schon die ersten Fotos. Aufregung lag in der Luft. Wann kommt denn endlich dieser Zug? Dann war er da, wir stiegen ein und Herr Mackert musste alle Mädchen helfen ihre Koffer auf die Ablage zu heben. Wir mussten drei Mal umsteigen. Endlich um halb zwei kamen wir in Titisee-Neustadt an und schon wieder wurden Fotos geschossen.

Mit Entsetzen mussten wir feststellen, dass wir zur Jugendherberge zu Fuß gehen mussten und nur unsere Koffer ein Taxi nehmen durften. An der Jugendherberge angelangt, wurden wir herzlich empfangen und über die Hausregeln in Kenntnis gesetzt. Nun endlich durften wir unsere Zimmer beziehen. Einige waren ein bisschen unzufrieden mit ihrem Zimmer, da nur in den Zimmern der Lehrer ein Waschbecken war. Jeder rannte von Zimmer zu Zimmer. Bis um 18 Uhr hatten wir Freizeit, die nutzten einige um die Anlage zu erkunden und andere zum Auspacken. Zum Abendessen gab es Nudeln mit Soße und Salat, zum Trinken Herbergstee. Nach dem Essen gingen wir los in den Wald, um Holz für unser Lagerfeuer zu sammeln. Als das Feuer endlich brannte und Marvin wieder sauber war, er war nämlich vorher bis zu den Schenkeln in Schlamm versunken und hatte dabei einen Schuh verloren, saßen wir alle um das Feuer und spielten das Senfspiel.

Am Dienstag, 29. September gingen wir nach dem Frühstück zum Bus, mit dem wir dann zur Gondel am Feldberg fuhren. Als wir dann oben waren, genossen wir die Aussicht und stiegen dann auf den Turm, der oben auf dem Feldberg stand. Danach wanderten wir runter und machten eine Pause. Nachdem wir ein Stück gewandert waren, fiel Marlis auf, dass sie ihren Rucksack oben vergessen hatten, so dass Frau Frank und noch ein paar Schülerinnen zurückgingen. Wir sollten sie dann später am Bahnhof treffen. Beim Weiterwandern blieb eine französische Radfahrerin am Rucksack von Evelyn hängen und stürzte. Herr Mackert versuchte mit seinem Französisch der Frau zu helfen. Als das geklärt war, wanderten wir weiter. Doch wir mussten umkehren, denn durch eine Baustelle kamen wir nicht weiter. Nach 5 Stunden kamen wir endlich am Bahnhof an und fuhren zum Titisee und durften uns eine halbe Stunde vergnügen. Ein paar Mutige gingen im See baden. Völlig erschöpft gingen wir zurück zur Jugendherberge und genossen den restlichen Abend.

Der Mittwoch begann wie jeder andere Tag in der Jugendherberge. Wir wurden von Herr Mackert mit dem schönen Lied „Guten Morgen Sonnenschein“ geweckt, was natürlich die beste Laune bei uns hervorbrachte.

Danach machten wir uns fertig, aßen unser Frühstück und bereiteten unsere Lunchpakete zu. Unsere Lehrer Frau Frank und Herr Mackert erklärten uns noch mal, was wir an diesem Tag vorhatten. Wir machten uns zügig auf den Weg zum Bahnhof. Als wir in Freiburg ankamen, wurden uns die Regeln für den Aufenthalt bekannt gegeben. Wir teilten uns in Gruppen auf, die dann ihren unterschiedlichsten Interessen nachgingen. Die meisten entschieden sich für einen Stadtbummel und dazu die Läden unsicher zu machen. Schließlich machten wir uns auf den Weg zurück in die Jugendherberge. Am Abend gab es noch ein Highlight: unsere Schullandheimdisco. Herr Mackert war unser DJ und sorgte mit seiner Musik für gute Laune und Stimmung. Um 22.00 Uhr war dann Schluss, wir wollten ja schließlich pünktlich um 22.30 unser Licht ausmachen- denn wir sind ja eine vorbildliche, gut erzogene Klasse, die nicht gegen die Schullandheimregeln verstößt. Es war ein anstrengender, aber schöner Tag.

Am Donnerstagmorgen wurden wir natürlich wie immer schon von Frau Frank und Herr Mackert geweckt - unfreiwillig!!! Und wir sollten uns fertig machen, für den Kletterpark „Action Forest“!!!! dort bekamen wir ein Warm Up fürs Klettern. Sichern, Umsichern und das Runterrollen an der Seilbahn. Und nachdem die PROFIS uns alles erklärt hatten, durften wir ebenfalls ran.

Die erste Stufe (grün) ging ja noch, das schaffte jeder. Die zweite Stufe (dunkelgrün) war schon schwieriger, doch das war kein Problem für einige. Die dritte Stufe (blau) ging bei einigen an die Grenze, doch die mutigen meisterten den Parcours unverletzt. Doch dann kam rot! Bei der Schwindel erregende Höhe von 10-15 Metern gibt der ein oder andere schon auf und dann auch noch die Profistufe schwarz!!! Doch einige aus der Klasse meisterten die 18 Meter Todesstrecke. Doch wie der Kletterpark begann, so endete er auch natürlich wieder. Schließlich wanderten wir noch zum Titisee und planten ein fröhliches Tretboot fahren, aber ein Boot hatte sich mit Mülltüten und Eimern gerüstet, um eine ordentliche Wasserschlacht zu veranstalten. Nach diesem sehr ermüdenden Tag ging es zurück in die Jugendherberge, wo wir noch einem bunten Abend mit lustigen Beiträgen, müde ins Bett fielen, zumindest ein paar ;-)

Am Freitagmorgen standen alle ein bisschen früher auf, um zu packen. Bei manchen war es ein großes Chaos. Nach dem Frühstück machten sich alle ein Lunchpaket, dann ging's wieder ans Packen und Kehren. Einige hatten gar keine Lust zu kehren und machten Theater. Nach ein paar Problemen ging alles einen gerechten Gang. Das Taxi holte die Koffer ab und wir liefen zum Bahnhof. Manche machten sich noch eine fröhliche Heimfahrt. Ein paar schliefen und mussten beim Umsteigen geweckt werden. Insgesamt war der Aufenthalt schön!

Fotos

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