Leitbild

 

Präambel

An unserer Schule sind Lernen und Handeln geprägt von einem sozialen Miteinander. Im Mittelpunkt unseres Tuns steht der lernende Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten.

I. Unterricht

Wir wollen unsere Schüler zur Selbstständigkeit führen. Ziel ist es, Berufs- und Lebenstüchtigkeit zu erlangen. Dies erreichen wir auf der Basis von Wertevermittlung und Achtung miteinander.
Dies soll mit der Anwendung geeigneter Unterrichtsmethoden und dem Einsatz verschiedener Medien erreicht werden.
Das Methodentraining beginnt in Klasse 5 und wird über die gesamte Schullaufbahn differenziert und vertieft (Methodencurriculum). Es wird durch den intensiven Austausch und die gemeinsame Vorbereitung im Kollegium unterstützt.

Unsere Schüler erlangen Kompetenzen im personalen, sozialen und fachlichen Bereich.
Wir bieten ein breites Angebot an außerunterrichtlichen Veranstaltungen und vielfältigen AGs, besonders in der Berufsorientierung und der Partnerschaft mit der Wirtschaft und anderen Schulen. Beispiele dafür sind bisher: Kooperation mit der Paul-Meyle-Schule, Sportturniere, Jugend trainiert für Olympia, Schulsport-Mentoren, Jugend forscht sowie das Comenius-Projekt.

Als Schule wollen wir gemeinsam dafür sorgen, dass sowohl leistungsstarke als auch weniger begabte Schüler ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden und Leistungsbereitschaft positiv erleben.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten bieten wir dafür differenzierte Unterrichts- und Arbeitsformen an, um viele Schüler zu einem guten Abschluss zu führen.
Dafür erteilen wir Förderunterricht für leistungsschwache Schüler, fördern begabte Schüler und wecken Interesse in vielen Bereichen.
Dafür lassen wir Schüler die Erfahrung machen, dass Anstrengung zu positiven Ergebnissen führt.
In Sportturnieren messen sich Schüler erfolgreich mit anderen. Aufgabenstellungen im Unterricht werden so angepasst, dass Schüler weder unter- noch überfordert werden.

Was wir wertschätzen ist eine Konzentration auf Unterricht und Erziehung.
Wir verstehen darunter eine sinnvolle Gewichtung zwischen Unterricht und besonderen Veranstaltungen sowie das Training von angemessenem Verhalten.
Dafür planen wir Termine langfristig und pädagogisch verantwortungsvoll. Wir reagieren sofort auf Regelwidrigkeiten und fördern die Teamentwicklung und erarbeiten dies in dem Projekt „Soziales Engagement“, vor allem in Klassenstufe 7.

II. Professionalität der Lehrkräfte

Uns ist wichtig, dass wir pädagogische Freiräume haben und uns dennoch an verbindliche Absprachen halten.
Dies bedeutet für uns, dass wir Lehrer unser pädagogisches Handeln individuell auf die Schüler abstimmen. Gemeinsame und transparente Zielformulierungen bilden hierfür den Rahmen.
Zu diesem Zweck tauschen wir uns regelmäßig in Fachschaftssitzungen, Klassenkonferenzen, Dienstbesprechungen und bei Präsenzterminen aus.

Als professionelle Lehrkräfte ist es uns wichtig, dass wir uns regelmäßig fortbilden.
Darunter verstehen wir, dass alle Lehrkräfte sich selbstständig und regelmäßig weiterbilden.

III. Schulführung und Schulmanagement

Wir legen Wert auf Transparenz und Verbindlichkeit der Organisationsstrukturen, Regeln und Entscheidungen.
Zuständigkeiten und Arbeitsbereiche sind klar ersichtlich und werden alljährlich aktualisiert. Ein Kompendium für alle neuen Kollegen fasst die geltenden Verfahrensweisen und Regelungen zusammen.
Wir pflegen unser Organigramm und erweitern unser Kompendium.

Wir streben eine wechselseitige Kommunikation zwischen Schulleitung und Kollegium sowie eine faire Aufgabenverteilung im Rahmen der vorgegebenen Bedingungen an.
Ein Zeitfenster für Austausch ist vorhanden. Rücksprachen und Diskussionen sichern eine möglichst gerechte Verteilung der Lasten.
Wir führen regelmäßige Dienstbesprechungen (14-tägig) durch und haben monatliche Präsenztermine.

IV. Schul- und Klassenklima

Als Schule pflegen wir einen verantwortungsvollen und respektvollen Umgang zwischen Schulleitung, Lehrkräften, Schülern und Eltern.
Wir fordern konsequent die Einhaltung von Regeln ein, die in der Schul- und Hausordnung festgelegt sind. Auf Verstöße reagieren wir unmittelbar.
Wichtig sind uns gegenseitiges Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Ehrlichkeit und eine offene Kommunikation zwischen allen am Schulleben beteiligten Personen. Die Schul- und Hausordnung wird regelmäßig durch eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Schülern, Lehrern und Eltern, aktualisiert.

Uns ist eine gute und zeitgemäße Ausstattung in einer sauberen und schön gestalteten Schule wichtig.
Darunter verstehen wir eine angemessene, an modernen Unterrichtsmethoden ausgerichtete Möblierung und technische Ausstattung.
Bereits erfolgte Maßnahmen: zwei neue Computerräume, Aufenthaltsraum, NWA-Raum. Die Klassenzimmer werden gemäß der Hausordnung geputzt.
Wir haben einen Ordnungsdienst sowie Pausenhelfer. Unsere Schule wird durch eine Schulhausgestaltungs-AG, Schaukästen, Wanddekorationen und Schülerarbeiten gestaltet.

V. Inner- und außerschulische Partnerschaften

Wir setzen uns für einen fließenden Übergang von der Grundschule bis ins Berufsleben ein.
Eine gute Kommunikation zwischen abgebenden und aufnehmenden Schulen soll bewirken, dass die pädagogische Zusammenarbeit optimal aufeinander abgestimmt wird.
Die BORS-Wochen enthalten vielfältige Erkundungsgänge und Besuche von Fachleuten aus der Wirtschaft und der Arbeitswelt.
Beispiele dafür sind bisher: Infoveranstaltungen der beruflichen Gymnasien, Infoveranstaltungen für die Grundschulen, die Lernpartnerschaft mit der Galeria Kaufhof, Bewerbertraining durch die Barmer Ersatzkasse, sowie die Berufsberatung der Agentur für Arbeit.

Wir legen besonderen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern.
Wir sind bestrebt, dass sich Schüler, Eltern und Lehrer während und nach der Schulzeit mit der Schule verbunden fühlen.
Regelmäßiger Austausch zwischen Schule und Eltern ist die Grundlage für eine gute pädagogische Zusammenarbeit.
Beispiele dafür sind bisher: Förderverein, Tag der offenen Tür, Schulfest, Elternsprechtag, Sprechstunden.

Wir profitieren von dem Wissen externer Fachleute.
Wir bemühen uns darum, in möglichst vielen Fächern und Projekten externe Fachleute hinzuzuziehen.
Beispiele dafür sind bisher: Verkehrserziehung und Drogenberatung durch die Polizei, Zeitung in der Schule (ZiSch), Rotes Kreuz, Lehr- und Lerngänge.

Wir legen besonderen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern.
Wir sind bestrebt, dass sich Schüler, Eltern und Lehrer während und nach der Schulzeit mit der Schule verbunden fühlen.
Regelmäßiger Austausch zwischen Schule und Eltern ist die Grundlage für eine gute pädagogische Zusammenarbeit.
Beispiele dafür sind bisher: Förderverein, Tag der offenen Tür, Schulfest, Elternsprechtag, Sprechstunden

Wir profitieren von dem Wissen externer Fachleute.
Wir bemühen uns darum, in möglichst vielen Fächern und Projekten externe Fachleute hinzuzuziehen.
Beispiele dafür sind bisher: Verkehrserziehung und Drogenberatung durch die Polizei, Zeitung in der Schule (ZiSch), Rotes Kreuz, Lehr- und Lerngänge.

VI. Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung

Wir streben eine hohe schulische und erzieherische Qualität an.
Wir legen besonderen Wert auf eine niedrige Wiederholerquote bei gleichzeitiger Sicherung der Bildungsstandards.
Gleiches gilt für eine niedrige Abbrecherquote und einen möglichst erfolgreichen Übergang ins berufliche Bildungswesen.
Uns als Kollegium sind gemeinsame erzieherische Grundsätze besonders wichtig.
Kein Kind soll verloren gehen, jeder Schüler soll ein positives Bildungserlebnis und individuell fördernde Impulse für die Persönlichkeitsentwicklung erfahren.

Für eine effiziente Qualitätsentwicklung nutzen wir auch das Instrument der Evaluation.
Eine Überblicks-Evaluation nach SEIS fand bereits statt.
Im Kollegium findet ein Schüler-Lehrer- und/oder Schüler-Schüler-Feedback statt.



Schülergemäße Zusammenfassung des Leitbildes von der SMV als pdf-Datei (24 kB)

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